Sommerspaß für Kinder - Limonadenstand*


* Dieser Beitrag enthält Werbung für hella Mineralbrunnen

Ich tapste bzw. kletterte letztens durch unseren Keller und bin dort über 
den alten Verkaufsstand meiner Tochter gestolpert.
Diesen hatten wir damals mit ein paar Brettern zusammen gebaut.
Nun wartete er geduldig auf seine neue Bestimmung.
Ich hatte schon länger mal die Idee, einen süßen Limonadenstand daraus 
zu machen und diesen dann bei Geburtstagen oder anderen Festen aufzustellen.
Ich habe als Kind gerne mit selbstgepflückten Blumen vor 
unserem Haus gestanden und versucht, diese an die Nachbarn zu verkaufen.
Auch für solchen Zwecke bietet sich der Stand wunderbar an
und die Kleinen können so spielerisch in die Geschäftswelt schnuppern.

Um den Stand noch ein wenig rauszuputzen, habe ich eine
Wimpelgirlande genäht und Papierrosetten gebastelt.
(Das Metallschild findet Ihr gerade bei DEPOT im Summer-Sale)




Zubereitung: 
   Zuerst bringst Du etwa 100 ml Mineralwasser zum Kochen und rührst anschließend 
den Zucker ein, bis dieser sich aufgelöst hat. 
Danach gießt Du die Zuckerlösung in eine große Glaskanne. 
Presse jetzt die Zitronen aus, gebe den Saft ebenfalls in die Glaskanne und rühre alles um. 
Nun fülle die Kanne mit dem restlichen Mineralwasser auf. 
Du kannst natürlich anstelle von Mineralwasser auch stilles Wasser verwenden.
 Am besten die Limonade zum Abkühlen in den Kühlschrank stellen.

Tipp: du kannst auch anstatt der Zitronen, Orangen verwenden!



Habt Ihr die passenden Zutaten nicht zu Hause oder keine Zeit Limonade selber zu machen,
dann bietet hella Mineralbrunnen viele leckere Alternativen!
Von Mineralwasser über Limonade bis Saftschorlen gibt es dort ein breites Sortiment an erfrischenden Getränken und da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei!
Ich fand besonders die Garten Klassiker von hella Mineralbrunnen sehr lecker und fruchtig!


Preisschild
Für das Preisschildchen habe ich zwei Papierstrohalme genommen und sie auf 13 cm gekürzt.
Jeweils in der Mitte des Strohhalms macht Ihr vorsichtig mit einem Cuttermesser 
einen Schnitt von 12 cm Länge.
Dann schneidet Ihr Euch aus dickerem Papier oder Scrapbooking-Papier ein 11,5x15 cm
großes Quardrat aus, beschriftet und klemmt es in die Einschnitte der Strohhalme.
Schnur dran und fertig!


Bauchladen
Dafür benötigt Ihr eine kleine Holzobstkiste.
Diese bekommt Ihr auf dem Wochen oder Supermarkt.
Ihr könnt diese nach Wunsch mit Arcylfarben bemalen und beschriften.
Zum Schluss noch eine Kordel zur Aufhängung drum gebunden.




Papierrosetten
1. Als Erstes schneidet Ihr Euch Rechtecke aus einfarbigem Papier.
In den Maßen 29,5x16 oder 21cm.
Dann faltet Ihr das Papierstück in konstanten Abständen abwechselnd oben und unten
(ziehharmonikaartig).
2. Davon benötigt Ihr 2 Stück, knickt die Rosetten in der Mitte.
Nun klebt die entstandenen Hälften mit einem Klebestift zusammen.
3. Jetzt habt Ihr zwei Halbkreise.
Diese klebt Ihr an den Enden zu einem Kreis zusammen.
4.Für die Mitte schneidet Euch aus weißem Papier einen größeren und aus buntem
Papier einen kleineren Kreis.
5. Denn kleineren Kreis schneidet Ihr in vier gleichgroße Stücke.
Anschließend klebt Ihr diese mit Klebestift auf den größeren Papierkreis
und diesen klebt Ihr wiederum auf die Papierrosette.
6. Zum Schluß könnt Ihr noch aus grünem Papier ein Blatt schneiden und dieses 
auf die Rückseite der Rosette kleben.


Ihr habt jetzt plötzlich riesen Durst bekommen? Der Stand ist leider schon abgebaut, 
                                   aber hier findet Ihr hella Mineralbrunnen in Eurer Nähe.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!

Alles Liebe ♥
Christin

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit hella Mineralbrunnen. 
Konzept, Rezepte und Ideen in diesem Beitrag sind von mir. 
Ich bedanke mich für diese schöne Zusammenarbeit!


Schweden Teil 1

Ich bin wieder da und vollkommen im Alltag angekommen.
Wir haben für 3 Wochen Schweden besucht und eine Menge neuer Eindrücke gewonnen.
Ich möchte euch ein wenig daran teilhaben lassen und werde hier darüber berichten.

Ich hatte mich Anfang des Jahres an die Ferienhaussuche für Schweden
 begeben und wurde erst mal enttäuscht.
Zunächst sah alles so vielversprechend aus, wenn ich dann aber ins Detail
ging, wurde ich sehr enttäuscht. Ikea und schöne helle Einrichtung "ade",
rustikal und dunkles Holz "hallo"!
Aber nach langem Suchen wurde ich schließlich fündig und hatte direkt 2 Häuser am Start.
Ein etwas Günstigeres im Südwesten und ein Teureres in Smaland.
Warum nicht, 2 Wochen in der Nähe des Meeres und noch für 1 Woche zu
 Astrid Lindgren nach Vimmerby? Gebucht!

Heute werde ich Euch von den ersten 2 Wochen in Hishult, in der Nähe von Laholm berichten.
Wenn Ihr mögt, taucht mit mir in das Land der Holzhäuser und Elche ein.


Wir hatten uns mitten in der Nacht nach Puttgarden aufgemacht,
um mit der "kleinen Fähre" nach Dänemark rüberzusetzen.
Bei der Fahrt am frühen Morgen über die gigantische Öresundbrücke
konnten wir einen Hauch von Schweden schon spüren.
 Wir tauchten entlang einsamer Straßen immer weiter in die Tiefen
Schwedens ein. An unserem Ferienhaus angekommen
wurden Haus und Garten neugierig erkundet. Alles -außer dem Badezimmer- wurde für
 schön und gemütlich befunden.


 
In der ersten Woche ans Haus und dessen nährere Umgebung gebunden,
zeigte uns Schweden erst mal seine nasskühle Schulter.
Dazu kam die Lungenentzündung meines Mannes.
Nach dem Besuch in einem Ärztehaus (Värdcentral), Antibiotika im Gepäck
und die schnelle Diagnose ging es jetzt mit guter Hoffnung zurück ins Ferienhaus.
Mit der Genesung kam auch die Sonne und der Urlaub konnte nun so richtig beginnen.



Durch die Nähe zum Meer und Seen hatten wir die Qual der Wahl.
Dank des immer schöner werdenden Wetters konnten wir beides kosten.
Viele Stellen an Seen sind Privatgrundstücke, hier Augen auf und
Ausschau halten nach gekennzeichneten Badestellen.
Diese lohnen sich, da meist Grill, Toilette, Strand und Steg vorhanden sind.
Was Mücken betrifft, nicht mehr als bei uns auch und sehr erträglich. ;-)



 Goldgelbe Strände, kilometerlang, der Ruf der Möwen, Wind im Haar
und tiefblaues Meer, auch dies kann Schweden zu genüge bieten.
Süße kleine Fischerorte runden das Ganze ab.
Träumen von einem eigenen kleinen Ferienhaus, direkt hier
am Strand oder doch für immer bleiben?
Zu schön wäre das!



Das schöne Örtchen Simrishamn verzauberte mit seinen bunten alten Häuschen,
verzückte mit lieblichem Duft der Stockrosen und löste in mir den Wunsch aus;
die möchte ich auch haben! Ganz viele bunte Röschen,
direkt vor unserem roten Backsteinhaus.


Wir folgten dem Ruf der Elche und gingen auf eine einmalige Elchsafari in Markaryd.
Diese wundervollen und einzigartigen Tiere so nah zu erleben,
ein unvergessliches Erlebnis und wirklich ein Muss für jeden Schwedenurlaub!


Keine Ampeln, kaum Verkehr, nix mit Hochhäusern, Lärm und Stress,
aber dafür tiefgrüne Wälder, überall Seen, bunte Häuser,
ganz viel Ruhe und freie Fahrt,
so bleibt Schweden mir in Erinnerung!
Die selbstfahrenden Rasenmäher auf den großen Grundstücken werde ich genauso
wenig vergessen wie die vielen Antikhändler an den Straßen,
sie sind wirklich überall!




Schweden ist wirklich so wie ich es mir immer ausgemalt habe:
viele Wälder, leere Straßen, wilde Blumenwiesen, tiefblaue Seen, wenig Menschen,
rote Holzhäuser und dazwischen kommt dann mal eins in Gelb, Grün oder Blau.
So wie in Bullerbü, aber dazu komme ich das nächste Mal. ;-)

Schweden ist wirklich eine Reise wert!

In diesem Sinn, macht es Euch fein!

Alles Liebe ♥
Christin