Lebkuchen - lecker und einfach *

*dieser Beitrag enthält Werbung für LilliHus Store 

 

 Wir haben die Weihnachtsbäckerei eröffnet und die 
ersten Lebkuchen gebacken.
 Zusammen mit meiner Tochter habe ich einen ganzen Nachmittag lang
 geknetet, ausgestochen und verziert.
Ich wollte dieses Mal auch so schön verzierte Lebkuchen haben,
wie ich sie bereits häufig im Internet gesehen hatte.
Filigran gezogene Linien auf dem Gebackenem.
Keine Ahnung was ich falsch gemacht habe?!
Aber ich konnte es einfach nicht... lach.
Entweder war meine Spritze nicht fein genug oder
man benötigt jahrelanges Training.
Meine Malereien sehen auf dem Lebkuchen wie Kinderkritzeleien aus.
Deshalb lenke ich hier mit schönen Farben und tollen Produkten vom
LilleHus Store etwas davon ab...grins.





Lebkuchen
Die ganzen Zutaten werden zu einem Teig verknetet und den am besten
über Nacht ruhen lassen.
Keine Ahnung was das mit dem Teig macht, aber es soll für das Backergebnis gut sein.
Mein Teig hat diesen Luxus nicht genießen dürfen und wurde
bereits nach einer Stunde Ruhezeit direkt verarbeitet. ;-)
Ist trotzdem was geworden und die Lebkuchen haben lecker geschmeckt.

Ach so, noch eine Änderung hatte ich vorgenommen.
Im Originalrezept ist keine Butter vorgesehen.
Nachdem der Teig bei mir aber einfach nicht zusammen bleiben wollte
 (vielleicht wegen der ungenügenden Ruhe) und zwischen 
den Fingern zerbröselte, schmiss ich noch 200g Butter dazu.

Jo, ich improvisiere sehr gerne beim Backen und halte mich nicht immer genau
an die Rezeptvorgaben. Mal klappt es dann, mal nicht.
Zurück zum Originalrezept: nachdem der Teig ruhen konnte,
kann er etwas dicker ausgerollt werden.
Ihr könnt die Plätzchen ausstechen und bei 170° fertigbacken.

Lasst die Plätzchen nicht zu knusprig werden. Holt Sie noch etwas weich aus dem Ofen,
denn beim Auskühlen werden sie noch fest genug.


Die pastelligen Küchenhelfer wie Schüssel, Butterdose, Vorratsglas,
Teiglöffel und Untersetzer bekommt Ihr im Lillehus Store.



Zuckerglasur
Für die Glasur gibt es zwei Varianten.
Entweder Puderzucker mit Saft von ausgepressten Zitronen zu einer
klebrigen Masse verrühren oder -wenn Ihr es sehr süß mögt-
Puderzucker mit Eiweiß verrühren.
Lebensmittelfarbe mit eingerührt sorgt dann in beiden Fällen für
den richtigen Ton.




Als Lastminute - Idee für einen Adventskranz ,
könnt Ihr eine Kuchenform, eine Schüssel oder -wie ich- eine
Brotbackform mit Kerzen, Moos, Kugeln, Pilzen, Tieren oder Sonstigem befüllen.
Die Brotbackform und viele andere schöne Produkte im
 Landhausstil bekommt Ihr im LilleHus Store .
Dort gibt es viele schöne Dinge zum Einrichten, Tisch eindecken,
spielen und zum Verschenken.

Das Beste zum Schluss, unter dem Code: Christmas
bekommt Ihr bis zum 31.12.2016
10% Prozent auf Euren Einkauf im LilliHus Store.

Alles Liebe ♥
Eure Christin

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit LilliHus Store. 
  Konzept,  Rezepte und Ideen in diesem Beitrag sind von mir.   
Ich bedanke mich für diese schöne Zusammenarbeit!

Adventskalender aus Filz selbermachen

Feierlich und dominant hängt der neue Adventskalender im 
Esszimmer und zieht nun alle Blicke auf sich.
Die Farben passend zur Einrichtung und zum wiederholten Male
 in meinen Lieblingsfarben zu Weihnachten.
Ich steh' einfach drauf. ;-)
Im Look einer Wimpelgirlande passt sich der Adventskalender seiner 
Umgebung an und wirkt nicht typisch weihnachtlich.
In den einzelnen Filztaschen ist genug Platz für Süßigkeiten und 
eine Kleinigkeit zum Spielen oder Basteln.
Nach Weihnachten hat es keine Eile den Kalender abzuräumen,
 da er auch so den Raum schmückt -ohne sich weihnachtlich aufzudrängen.
Er ist fix gemacht und läßt sich entsprechend Eurer Lieblingsfarben anpassen.
Ihr benötigt eine Nähmaschine, aber kein großes Können.
Selbst Nähanfänger werden schnell damit fertig!





 Das benötigst Du dafür:
6x Filzplatten 37,5x50cm in der Stärke 3mm
4m langes Band-Geschenkband
Zahlen-Sticker
Pappe/Karton für die Vorlage
Lineal oder Handmaß
Zirkel
Stoff/Schere
Stift zum Anzeichnen
Nähmaschine mit passendem Nähgarn
Alleskleber


Los geht's:
 Zuerst zeichnest Du dir in den Maßen 11,5 x 17,5 cm den Wimpel auf Karton.
Für die Rundung nimmst Du einen Zirkel zur Hilfe oder - wie ich - eine passende Müslischale.
Schneide Deine Vorlage aus und erstelle mit dieser deine 24 Wimpel aus Filz.
Eine große Filzplatte reicht genau für 8 Wimpelteile.
Du benötigst für einen Wimpel 2 Teile, eine Vorder- und Rückseite.
Nachdem Du alle 48 Wimpelteile ausgeschnitten hast,
kannst Du die Rückseiten der Wimpel nacheinander an der oberen Kante 
mit der Nähmaschine an das Band festnähen
 (ohne zu stoppen könnt Ihr mit dem Geradstich eine Naht entlang nähen).
Jetzt wird es etwas fuchtelig, da die Vorderteile aufgenäht werden.
Tipp: Stellt die Nähmaschine auf einen freigeräumten großen Tisch, Ihr braucht Platz!
Legt nacheinander die Vorderteile jeweils auf die entsprechende Rückseite 
und näht am Rand zusammen (wichtig, lasst oben offen)!
Zum Schluss befestigt Ihr die kleinen Zahlensticker auf den einzelnen Wimpeltaschen.
Da der Sticker allein auf dem Filz nicht hält,
fixiert ihn zusätzlich noch mit flüssigem Alleskleber!



 
               
 Für 9-jährige bastelwütige Kinder wie meine Tochter,
habe ich Maskingtapes, Markerstifte, Radiergummies, 
Sticker, Stempel und Anspitzer hineingetan.
Das Meiste davon habe ich bei 'Hema' für kleines Geld bekommen. 
Es soll nur eine Kleinigkeit zusätzlich zur Schokoldade sein.

Wie sieht es bei Euch aus, müsst ihr den Adventskalender noch basteln
oder seid ihr auch schon fertig damit?

Alles Liebe ♥
Christin